Archiv für Januar 2021

Arbeitsweg e.V.

Anschrift:
Köpenicker Str. 16-17
10997 Berlin Kreuzberg

Sprechzeiten:
Dienstag bis Donnerstag von 10:00 bis 15:00 Uhr

Telefon:
030 – 120 23 500

Website und E-Mail:
http://arbeitsweg.org
info@arbeitsweg.org

AnsprechpartnerIn:
Ulrike Kremer, Jens Focke

Organisationsform:
Verein

Projektbeschreibung:
Die Tätigkeit des Arbeitsweg e.V. umfasst satzungsgemäß den Gesamtthemenkreis Arbeit. Dieser beinhaltet ehrenamtliche Tätigkeiten und Beschäftigungen ebenso wie Arbeitslosigkeit, Arbeitsfördermaßnahmen, Erwerbsarbeit und die Initiierung von Projekten und Ideen zur Selbstverwirklichung und Selbstentwicklung.

Das Lebensthema Arbeit nimmt schon rein zeitlich einen großen Teil ein. Darüberhinaus hat es beträchtlichen Einfluss auf die Stimmung und unser Selbstbild. Das betrifft den persönlichen, privaten Bereich ebenso stark wie den politischen gesamtgesellschaftlichen. Und es betrifft Menschen, die in Erwerbsarbeit stehen wie auch Menschen, die von Arbeitslosigkeit und deren psychosozialen Folgen betroffen sind. Besonders in Zeiten der Unsicherheit, der Kreativität, des Aufbruchs oder der Unzufriedenheit und Frustration ist es wichtig, Raum, Zeit und die Möglichkeit zur Auseinandersetzung zu finden, die Arbeitssituation überdenken zu können, Entscheidungen zu treffen und sich so dieses großen Lebensbereiches wieder zu bemächtigen, um zu Arbeit in selbstbestimmter Weise zurückfinden zu können.

Einen solchen Raum schaffen zu wollen hat uns veranlasst, den Arbeitsweg e.V. zu gründen.

Als Verein leisten wir begleitend Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung beruflicher und persönlicher Perspektiven. Wir bieten eine Plattform auf der regelmäßig Gesprächsgruppen und Arbeitskreise zu eben diesem Thema stattfinden. In Workshops, an denen viele ALG II-Empfänger*innen teilnehmen, haben sich unter unserem Dach kreative, soziale und ökologische Projektideen manifestiert. Einige davon werden seit Jahren umgesetzt und in Trägerschaft durch Arbeitsfördermaßnahmen unterstützt.

Die Mitgliederstruktur des Vereins ist vielschichtig. Sie reicht von Personen, die zum Thema Arbeit/Arbeitslosigkeit promovieren über Erwerbslose, Unterstützer*innen, die gesundheits- und heilpädagogisch ausgebildet sind bis hin zu Erziehungswissenschaftler*innen und Sozialpädagog*innen, die alle durch ihre Fragestellungen und ihr Engagement bei der Klärung und Findung von Lösungen das Vereinsleben aktiv mitgestalten und prägen.

Der Verein arbeitet mit langjährig im Kiez ansässigen Kontakt- und Beratungsstellen zusammen, die Hilfestellung bei der Bewältigung von Alltagssorgen und -nöten anbieten, wie auch mit sozialen und kulturellen Einrichtungen, die Raum und fachliche Unterstützung bei der Wissenserweiterung oder Entwicklung persönlichen und kreativen Potentials bieten.

DAS HAUS e.V.

Anschrift:
Weidenweg 62, 10247 Berlin

Öffnungszeiten:
Mo-Do 09:00 – 18:00 / Fr. 09:00 – 16:00

Telefon:
030 426 77 49

Website und E-Mail:
http://www.dashaus-kindheit.de
info@dashaus-kindheit.de

Ansprechpartnerin:
Catherine Dettmer

Organisationsform:
Verein

Projektbeschreibung:
Das Kinder- und Familienzentrum – DAS HAUS ist ein Ort, an dem alle Kinder und Familien willkommen sind und sich von Beginn an und in jeder weiteren Phase ihres Familienlebens entfalten können und Unterstützung erfahren.

Angebote und Kompetenzen:
– vielfältige Angebote der Familienförderung
– Begegnung, Beratung, Bildung

Kiezbüro im Samariterviertel

Anschrift:
Rigaer Straße 41, 10247 Berlin

Öffnungszeiten:
Montag 13:00 – 16:00 Uhr
Dienstag 09:00 – 11:30 Uhr
Mittwoch 15:00 – 18:30 Uhr und nach Vereinbarung

Telefon: +49.0.172 460 94 31

E-Mail und Homepage:
samariterkiez@stiftung-spi.de
https://samariterkiez.de/

Ansprechpartner:
Gerd Schmitt

Organisationsform:
Stiftung

Projektbeschreibung:
Das Kiezbüro im Samariterviertel verfolgt drei übergeordnete Ziele: die Anwohnenden zu aktivieren und miteinander zu vernetzten, die ehrenamtlichen Initiativen im Kiez zu beraten und zu unterstützen sowie das freiwillige Engagement insgesamt im Kiez zu fördern. Hierdurch soll es gelingen, eine demokratische und respektvolle Diskussionskultur zu etablieren sowie die Identifikation mit dem Kiez zu verbessern. Neben der Durchführung von entsprechenden Veranstaltungen und Kooperationsprojekten fokussiert sich die Projektarbeit seit Anfang 2020 zunehmend auf den Ausbau einer aktivierenden Beteiligungsstruktur für die Anwohnenden.

Um die genannten Ziele zu erreichen, kommen in der Projektarbeit verschiedene Methoden und Formate zum Einsatz:
– Sprechstunde für Anwohnende
– Beratung und Akquise von Projektmitteln für nachbarschaftliches Engagement
– Vernetzung mit Initiativen sowie Schnittstelle zu Politik & Verwaltung- Organisation von Informationsveranstaltungen
– Moderation (z. B. von Vernetzungstreffen, Diskussionsrunden und Großveranstaltungen)
– Organisation und Durchführung von Beteiligungsverfahren
– Online-Beteiligungsplattform
– Öffentlichkeitsarbeit (Newsletter und Aushänge)