Politik

FRIEDA-Frauenzentrum e.V.

  • Träger: FRIEDA-Frauenzentrum e.V.
  • Projekt: FRIEDA Beratungszentrum für Frauen
  • Anschrift: Proskauer Straße 7, 10247 Berlin
  • Öffnungszeiten:
    Montag: 9 bis 21 Uhr (nur Kurse und vereinbarte Beratungstermine)
    Dienstag: 9 bis 20 Uhr
    Mittwoch: 9 bis 18 Uhr
    Donnerstag: 9 bis 20 Uhr
    Freitag: 9 bis 20 Uhr
    Samstag: je nach Angebot
  • Telefon: 030 4224276
  • E-Mail und Homepage:
    frieda@frieda-frauenzentrum.de
    www.frieda-frauenzentrum.de
  • Das FRIEDA-Frauenzentrum e.V. schafft Raum für Frauen* und Mädchen* unterschiedlichster Hintergründe und Lebenswelten. Als Trägerverein der vier Projekte FRIEDA – Beratungszentrum für Frauen, Anti-Stalking-Projekt, Alia – Zentrum für Mädchen und junge Frauen* und Phantalisa – Raum für Mädchen* und junge Frauen* bieten wir Schutzräume, um sich zu begegnen, sich auszutauschen, sich wohlzufühlen und miteinander aktiv zu werden. Das FRIEDA-Beratungszentrum für Frauen* in Friedrichshain ist ein offener Raum für Frauen* aus ganz Berlin und darüber hinaus. Das Herzstück von FRIEDA ist unser umfangreiches Angebot. Bei FRIEDA können Sie sich beraten lassen, bei unseren Gruppen neue Kontakte knüpfen, bei unseren Kursen etwas Neues lernen  oder bei Veranstaltungen mitdiskutieren.
  • Angebote:
    – 9 verschiedene Beratungen
    – 22 verschiedene Kurse
    – 5 Gruppen
    – offenes soziales Angebot (Treffpunkt, Austausch, Unterstützung), Veranstaltungen zu Politik, Gesundheit
    – Ausstellungen
  • Alle Beratungen werden von ausgebildeten Fachkräften wie Rechgtsanwältin, Psychologinnen, Sozialpädaoginnen über Honorar durchgeführt. Kurse werden über externe Kursleiterinnen angeboten. In Veranstaltungen werden Dozentinnen über Honorare eingebunden. Das Frieda arbeitet mit Praktikantinnen, Bundesfreiwilligen und MAE-Kräften.
  • Zielgruppen: Mütter im Erziehungsjahr, Alleinerziehende (von AlgII lebende) Mütter, langzeitarbeitslose Frauen, gleichgeschlechtliche Frauen, Frauen in der Lebensmitte und Seniorinnen, die von Altersarmut betroffen sind, alleinstehende Frauen und Frauen in generell schwierigen sozialen Gesamtsituationen
  • KooperationspartnerInnen:
    Stiftungen
    Berliner Frauennetzwerk (BFN)
    Servicegesellschaft
    Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
    Plenum Gleichstellungsbeauftragte Friedrichshain –Kreuzberg
    Politischer Frauenbeirat des Senates für Gleichstellung
    AG Soziokultur
    International Women Space
    Amnesty International
    Netzwerk für aufsuchende Arbeit
    Lara e.V.
    Bundesverband Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen (bff)
    BIG e.V. Hotline für Frauen die von Gewalt betroffen sind

Soned e.V.

SONED e.V. war maßgeblich beteiligt, die „Transition-Town-Idee“ in die Metropole Berlin zu tragen. Für viele Beteiligte war es sehr spannend festzustellen, wie das Wissen und die Erfahrungen von nachhaltigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit sich auf nachhaltige Projekte innerhalb eines „community-organizing-Ansatzes“ übertragen lassen.

Mit DO UT DES hat SONED eine Wanderausstellung und Onlineplattform(s. www.do-ut-des.info) geschaffen, die nachhaltige GOOD PRACTICE Beispiele aus dem Globalen Süden vorstellt und miteinander vernetzt. Dies soll als Grundlage für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit dienen um anhand von Praxisbeispielen gängige Klischees und Vorurteile in Frage zu stellen und Anregungen für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln zu geben.

Ein weiteres Projekt ist RADIO F-Hain (Formate: Transition Town Radio, Berliner Runde). Dieser Sender informiert über Umwelt- und entwicklungspolitische Themen und fordert Anwohner*innen auf mitzumachen.

Jugend(widerstands)museum Hedwig-Wachheim-Gesellschaft e.V.

Rigaer Str. 9-10
10247 Berlin

Geöffnet Montag-Freitag 9.00-10.00
Telefon: 030/41726677
E-Mail:glocal@diehedwig.org
Ansprechpartner: Frank Wilde

Organisationsform: Verein mit Ehrenamtsprojekt

Friedrichshain (G)Local ist ein ESF-Projekt des Jugend[widerstands]museums Galiläakirche, in dem es darum geht, künstlerische und (sozio-)kulturelle lokale Veranstaltungen und Angebote im Museum zu realisieren.

Ziel des (G)Local Projektes ist es, die Menschen aus dem Kiez, dem Bezirk, aber auch darüber hinaus Interessierte, in unsere alltägliche Arbeit mit einzubeziehen und mit ihnen gemeinsam die Angebote des Museums auszubauen.

Angebote und Kompetenzen:
Ehrenamt: Veranstaltungsraum/Veranstaltungstechnik
2 Werkstattleiter: Spielzeug/Spielplätze
Sozialarbeiter
Büroleitung

Zielgruppe:
MuseumsbesucherInnen
Begegnungszentrum
Raum für Ideen

Gewünschte Netzwerke:
Mehr Anwohner die Ideen einbringen
Sozialberatung
Anwälte
Bezirksamt
Jobcenter
Havelmannstiftung

Bedarf, Angebote:
Technik, Veranstaltungstechnik, Haustechnik