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Kiezbüro im Samariterviertel

Anschrift:
Rigaer Straße 41, 10247 Berlin

Öffnungszeiten:
Montag 13:00 – 16:00 Uhr
Dienstag 09:00 – 11:30 Uhr
Mittwoch 15:00 – 18:30 Uhr und nach Vereinbarung

Telefon: +49.0.172 460 94 31

E-Mail und Homepage:
samariterkiez@stiftung-spi.de
https://samariterkiez.de/

Ansprechpartner:
Gerd Schmitt

Organisationsform:
Stiftung

Projektbeschreibung:
Das Kiezbüro im Samariterviertel verfolgt drei übergeordnete Ziele: die Anwohnenden zu aktivieren und miteinander zu vernetzten, die ehrenamtlichen Initiativen im Kiez zu beraten und zu unterstützen sowie das freiwillige Engagement insgesamt im Kiez zu fördern. Hierdurch soll es gelingen, eine demokratische und respektvolle Diskussionskultur zu etablieren sowie die Identifikation mit dem Kiez zu verbessern. Neben der Durchführung von entsprechenden Veranstaltungen und Kooperationsprojekten fokussiert sich die Projektarbeit seit Anfang 2020 zunehmend auf den Ausbau einer aktivierenden Beteiligungsstruktur für die Anwohnenden.

Um die genannten Ziele zu erreichen, kommen in der Projektarbeit verschiedene Methoden und Formate zum Einsatz:
– Sprechstunde für Anwohnende
– Beratung und Akquise von Projektmitteln für nachbarschaftliches Engagement
– Vernetzung mit Initiativen sowie Schnittstelle zu Politik & Verwaltung- Organisation von Informationsveranstaltungen
– Moderation (z. B. von Vernetzungstreffen, Diskussionsrunden und Großveranstaltungen)
– Organisation und Durchführung von Beteiligungsverfahren
– Online-Beteiligungsplattform
– Öffentlichkeitsarbeit (Newsletter und Aushänge)

Soned e.V.

SONED e.V. war maßgeblich beteiligt, die „Transition-Town-Idee“ in die Metropole Berlin zu tragen. Für viele Beteiligte war es sehr spannend festzustellen, wie das Wissen und die Erfahrungen von nachhaltigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit sich auf nachhaltige Projekte innerhalb eines „community-organizing-Ansatzes“ übertragen lassen.

Mit DO UT DES hat SONED eine Wanderausstellung und Onlineplattform(s. www.do-ut-des.info) geschaffen, die nachhaltige GOOD PRACTICE Beispiele aus dem Globalen Süden vorstellt und miteinander vernetzt. Dies soll als Grundlage für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit dienen um anhand von Praxisbeispielen gängige Klischees und Vorurteile in Frage zu stellen und Anregungen für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln zu geben.

Ein weiteres Projekt ist RADIO F-Hain (Formate: Transition Town Radio, Berliner Runde). Dieser Sender informiert über Umwelt- und entwicklungspolitische Themen und fordert Anwohner*innen auf mitzumachen.